Es geht NICHT um Privatisierung!


Hier die Fakten zur Seniorenwohnanlage „Neuen Heimat“

Das Ansinnen auf Bürgerbegehren wird durch falsche Behauptungen begründet und spielt mit der Angst der Bürger.

Im 1.Schritt geht es um einen Dienstleistungs- und Managementvertrag mit dem gemeinnützigen Verein “Die Brücke e.V”, welcher im Kreis Rendsburg-Eckernförde auf dem Gebiet der Altenpflege tätig ist. Im Zuge dieses Managementvertrages geht es darum:
  1. Expertise in die Geschäftsleitung zu holen.
  2. Entwicklungspotentiale für die Zukunft zu finden.
  3. Einen Weiterbetrieb sicherzustellen.
Dass „Die Brücke“ zu so einer Aufgabe fähig ist, hat Sie in Büdelsdorf gezeigt – hier wird ein Seniorenheim in Kooperation seit Jahren betrieben. Die Stadt Rendsburg bleibt weiterhin Eigentümer der Seniorenwohnanlage.

Warum braucht man diese Expertise durch „Die Brücke“?

Im Jahr 2015 sprach sich die politische Selbstverwaltung der Stadt Rendsburg dafür aus, dass das damals prognostizierte Defizit – welches erstmals auftrat – ohne weiteres Nachfragen zu übernehmen sei. Diese Entscheidung war aber daran geknüpft, dass sich die Mitarbeiter und die Geschäftsleitung Ideen einfallen lassen, damit dieses Defizit in Zukunft nicht mehr auftritt, bzw. beseitigt werden kann. Parallel gab es Gutachter – welche im Auftrag der Stadt Rendsburg – dies-bezüglich auch Konzepte und Lösungswege darstellen sollten. Diese Gutachter (Price Waterhouse und Cooper, Kosten ca. 350.000,- €) haben darauf hingewiesen, dass Sachverstand und Expertise im Unternehmen fehlen.

Welche Konsequenzen ergeben Sich für die Mitarbeiter?

Außer einem neuen Vorgesetzten keine! Sie sind weiterhin Angestellte der Stadt Rendsburg und werden nach dem Tarif für den öffentlichen Dienst bezahlt. Das mittelfristige Ziel, ist es in Kooperation mit „Die Brücke e.V.“ in 3-4 Jahren eine gemeinnützige GmbH zu gründen, um die Aktivitäten der Seniorenwohnanlage „Neue Heimat“ auf solide Füße zu stellen. Vorbild: Das „Heim am Park“ der Stadt Büdelsdorf.

Was wäre die Alternativen zur Kooperation?

1. Verkauf an einen privaten Träger 2. Liquidation des Seniorenheims 3. Weitermachen wie bisher. Der FDP-Ortsverband Rendsburg-Büdelsdorf fordert die Stadt Rendsburg und die Initiatoren des Bürgerbegehrens auf, einen transparenten Dialog mit den Bürgern zu führen, anstatt durch starke Polemisierung und Schüren von Angst Meinungen zu forcieren. Es geht um unser Rendsburg!   20171028_Flugblatt_Seniorenanlage Neue Heimat